Erbrecht Mannheim
19.03.2020

Beratung in Zeiten von Corona

Wir bleiben für Sie erreichbar! Wir haben dafür unsere Organisation in unserem Büro so umgestellt, so dass unsere Anwält*innen und Mitarbeiter*innen (fast) uneingeschränkt erreichbar bleiben. Natürlich müssen wir aktuell auf persönliche Treffen verzichten, nicht jedoch auf  persönliche Beratung.  Sie erreichen uns nicht? Da außer einer Notbesetzung alle unsere Mitarbeiter*innen im Homeoffice sind, kann es vorkommen, dass ein Anruf nicht entgegengenommen werden kann, obwohl kein Besetztzeichen kommt. Bitte probieren Sie es in diesem Fall noch einmal oder schicken eine kurze Rückrufbitte per E-Mail an erbrecht@wolff-rechtsanwaelte.de

Bitte helfen Sie alle mit die Ausbreitung zu verlangsamen und beherzigen sie die Hinweise. Nur wenn wir alle mitmachen können wir Erfolg haben.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html




17.03.2020

Im Zeichen des Virus

wir wollen nicht abwarten was passiert. Aus Sorge um unsere Mandanten und Mitarbeiter haben wir uns entschlossen in einen Schichtbetrieb überzugehen, in dem immer nur eine Person sich in der Kanzlei aufhält.

Morgens vor den Öffnungszeiten ist die Kanzlei mit einem Anwalt oder einer Anwältin besetzt um Fristen zu überwachen und ggf. Schriftstücke zu unterzeichnen.

Tagsüber stellt eine Mitarbeiterin die telefonische Erreichbarkeit sicher und bearbeitet Post und Emaileingänge.

Abends ist das Büro wieder mit einem Anwalt oder einer Anwältin besetzt.

Auf diese Weis versuchen wir für Sie bestmöglich weiter zu arbeiten.

Fristen werden bei uns überwacht und eingehalten. Für Verzögerungen in der Kommunikation entschuldigen wir uns bereits jetzt, sofern diese auftreten sollten.

Die Sicherheit und Gesundheit aller liegt uns am Herzen. Lassen Sie uns alle zusammen diese Kriese durchstehen.

 

Danke !




16.03.2020

Coronavirus und Rechtsanwälte

Die Ausbreitung des Coronavirus erforder auch bei uns Vorbereitungen.

Für kurzzeitige Verzögerungen bitten wir um Verständnis




06.12.2016

BeA ist aktiv

am 28.11.2016 ist das besondere elektronische Anwaltspostfach (BeA) in Betrieb gegangen ...

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01.12.2015

Wir erhalten Verstärkung

Wir freuen uns, dass wir seit 01.11.2015 weitere Verstärkung unseres Teams durch Frau Daubenschüz erhalten.

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13.03.2015

Erste Eckpunkte zur Erbschaftsteuerreform von BMF vorgestellt

Regierung plant Neuregelung über die Vorgaben des BVerfG hinaus

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17.12.2014

Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichtes vom 17. Dezember 2014

Privilegierung des Betriebsvermögens bei der Erbschaftsteuer ist in ihrer derzeitigen Ausgestaltung nicht in jeder Hinsicht mit der Verfassung vereinbar

 

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01.10.2014

Focus Spezial: Deutschlands Top-Anwälte

listet Rechtsanwalt Andreas Wolff als Top-Anwalt für Erbrecht

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12.07.2014

Weltmeister Hochseesegeln der X99-Klasse

Team Xive erringt Weltmeistertitel in der Klasse der X99-Yachten.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Andreas Wolff aus Mannheim

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17.11.2011

Bundesfinanzhof prüft Verfassungsmäßigkeit Erbschaftsteuer - Bundesministerium der Finanzen zum Beitritt aufgefordert

Beschluss vom 05.10.11   II R 9/11

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Beschluss vom 5. Oktober 2011 das Bundesministerium der Finanzen aufgefordert, dem Verfahren II R 9/11 beizutreten.

Dem Verfahren liegt die Besteuerung eines Erbanfalls im Jahre 2009 zugrunde. Der Kläger war zu 1/4 Miterbe seines Onkels. Im Nachlass befanden sich Guthaben bei Kreditinstituten und ein Steuererstattungsanspruch. Der Wert des auf den Kläger entfallenden Anteils am Nachlass belief sich auf 51.266 EUR. Unter Berücksichtigung eines Freibetrags von 20.000 EUR und eines Steuersatzes von 30 % setzte das Finanzamt Erbschaftsteuer in Höhe von 9.360 EUR fest.

In dem Verfahren muss entschieden werden,

1. ob die auf Steuerentstehungszeitpunkte im Jahr 2009 beschränkte Gleichstellung von Personen der Steuerklasse II (u.a. Geschwister, Neffen und Nichten) mit Personen der Steuerklasse III (fremde Dritte) verfassungsgemäß ist und

2. ob § 19 Abs. 1 i.V.m. §§ 13a und 13b des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG) in der auf den 1. Januar 2009 zurückwirkenden Fassung des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes vom 22. Dezember 2009 deshalb gegen den allgemeinen Gleichheitssatz verstößt, weil die §§ 13a und 13b ErbStG es ermöglichen, durch bloße Wahl bestimmter Gestaltungen (gewerblich geprägte Personengesellschaft; Kapitalgesellschaft) die Steuerfreiheit des Erwerbs von Vermögen gleich welcher Art und unabhängig von dessen Zusammensetzung und Bedeutung für das Gemeinwohl zu erreichen.

Bundesfinanzhof
Pressestelle      Tel. (089) 9231-233
Pressereferent  Tel. (089) 9231-300

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Fachanwalt für

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