Erbrecht, Familienrecht Mannheim
06.12.2016

BeA ist aktiv

am 28.11.2016 ist das besondere elektronische Anwaltspostfach (BeA) in Betrieb gegangen ...

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01.12.2015

Wir erhalten Verstärkung

Wir freuen uns, dass wir seit 01.11.2015 weitere Verstärkung unseres Teams durch Frau Daubenschüz erhalten.

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13.03.2015

Erste Eckpunkte zur Erbschaftsteuerreform von BMF vorgestellt

Regierung plant Neuregelung über die Vorgaben des BVerfG hinaus

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17.12.2014

Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichtes vom 17. Dezember 2014

Privilegierung des Betriebsvermögens bei der Erbschaftsteuer ist in ihrer derzeitigen Ausgestaltung nicht in jeder Hinsicht mit der Verfassung vereinbar

 

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01.10.2014

Focus Spezial: Deutschlands Top-Anwälte

listet Rechtsanwalt Andreas Wolff als Top-Anwalt für Erbrecht

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12.07.2014

Weltmeister Hochseesegeln der X99-Klasse

Team Xive erringt Weltmeistertitel in der Klasse der X99-Yachten.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Andreas Wolff aus Mannheim

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17.11.2011

Bundesfinanzhof prüft Verfassungsmäßigkeit Erbschaftsteuer - Bundesministerium der Finanzen zum Beitritt aufgefordert

Beschluss vom 05.10.11   II R 9/11

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Beschluss vom 5. Oktober 2011 das Bundesministerium der Finanzen aufgefordert, dem Verfahren II R 9/11 beizutreten.

Dem Verfahren liegt die Besteuerung eines Erbanfalls im Jahre 2009 zugrunde. Der Kläger war zu 1/4 Miterbe seines Onkels. Im Nachlass befanden sich Guthaben bei Kreditinstituten und ein Steuererstattungsanspruch. Der Wert des auf den Kläger entfallenden Anteils am Nachlass belief sich auf 51.266 EUR. Unter Berücksichtigung eines Freibetrags von 20.000 EUR und eines Steuersatzes von 30 % setzte das Finanzamt Erbschaftsteuer in Höhe von 9.360 EUR fest.

In dem Verfahren muss entschieden werden,

1. ob die auf Steuerentstehungszeitpunkte im Jahr 2009 beschränkte Gleichstellung von Personen der Steuerklasse II (u.a. Geschwister, Neffen und Nichten) mit Personen der Steuerklasse III (fremde Dritte) verfassungsgemäß ist und

2. ob § 19 Abs. 1 i.V.m. §§ 13a und 13b des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG) in der auf den 1. Januar 2009 zurückwirkenden Fassung des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes vom 22. Dezember 2009 deshalb gegen den allgemeinen Gleichheitssatz verstößt, weil die §§ 13a und 13b ErbStG es ermöglichen, durch bloße Wahl bestimmter Gestaltungen (gewerblich geprägte Personengesellschaft; Kapitalgesellschaft) die Steuerfreiheit des Erwerbs von Vermögen gleich welcher Art und unabhängig von dessen Zusammensetzung und Bedeutung für das Gemeinwohl zu erreichen.

Bundesfinanzhof
Pressestelle      Tel. (089) 9231-233
Pressereferent  Tel. (089) 9231-300

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15.11.2011

Vortrag für CBM in Hemsbach

Am 15.11.2011 referiert Herr Rechtsanwalt Wolff erneut ehrenamtlich für die Chritophel Blindenmission zum Thema Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

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17.10.2011

Vorsorgevollmacht mit öffentlicher Beglaubigung für nur 10.-€

Ein guter Rechtsanwalt kann Sie bei der Errichtung ihrer Vorsorgevollmacht beraten. Es ist wichtig, den Inhalt und Umfang der Vollmacht zu definieren und auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen. Auch ein Grundvertrag, der die Rechte und Pflichten des Bevollmächtigten regelt ist häufig zu empfehlen.

Damit die Echtheit der Vollmacht nicht in Frage gestellt wird ist es gut, wenn die Unterschrift unter der Vollmacht öffentlich beglaubigt wird. Vielfach werden die Vollmachtgeber hierzu an den Notar verwiesen.

Eine wesentlich preiswertere Möglichkeit bietet allerdings die öffentliche Beglaubigung der Unterschrift bei der örtlichen Betreuungsbehörde.

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30.09.2011

Das Ende Jahrelanger Gerichtsverfahren in Erbrechtsstreitigkeiten ?

Der Deutsche Bundestag hat am 29. September 2011 ein Gesetz über den „Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren“ beschlossen.

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